einmischen

wiltrud katherina hackl

Ja, es braucht jetzt wahrscheinlich eher weniger Menschen, die sich im Nachhinein mit guten Ratschlägen anstellen und sie unaufgefordert verteilen. Was es aber noch weniger braucht, sind Menschen, deren Häme nicht zu überhören und nicht mehr zu ignorieren ist, die jetzt bereitwillig nachtreten, obgleich sie in „guten Zeiten“ keine Scheu hatten, sich als SPÖ-nah zu inszenieren, ihre Arbeiter*kindherkunft zu betonen oder die Internationale als Klingelton am Handy zu installieren. Weshalb ich es wage, mit ein paar Worten aus „umarmender Distanz“ auf die Äußerungen und Handlungen der letzten Stunden innerhalb der Sozialdemokratie zu reagieren.

Seit über dreißig Jahren begegne ich phantastischen Menschen, die der SPÖ nahestehen, Parteimitglied sind oder ihr in beruflichem Kontext verbunden sind – ob mit 18 als Redaktionsassistentin in der AZ (die ich heute noch fast täglich vermisse), später als Mitarbeiterin der VHS Stöbergasse oder die letzten fünf Jahre als Geschäftsführerin der oö. Gesellschaft für Kulturpolitik. Überall begegnete…

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